... really unique
Halten Sie sich auf dem Laufenden

News

Lohnende Einblicke, interessante Ausblicke

Was gibt's Neues von und bei topex? Hier erfahren Sie es. Wir informieren Sie über aktuelle Messen und Events sowie über Schulungen und Info-Veranstaltungen. Stöbern Sie doch auch mal in unseren Pressemitteilungen – es lohnt sich.

08.08.2017
Digitalbedruckung, RFID-Codierung, Serialisierung- unterschiedliche Anforderungen, ein System
DoD UV-Inkjet Druckeinheit
Seitliche Applikation mit Übereckanbringung
Kamera-Positionsvermessung
3 seriell angeordnete RFID-Antennen
Die permanent steigenden Anforderungen an die sichere Kennzeichnung von Produkten im Pharmaumfeld, den anschwellenden Datenfluss sowie die Datensicherheit, waren der Anlass zur Entwicklung und Fertigung einer universellen, linienintegrierbaren topex-Kennzeichnungslösung.
Beauftragt durch ein großes deutsches Pharma- und Diagnostic-Unternehmen wurde die Entwicklung einer multifunktionalen Maschine mit unterschiedlich integrierten Beschriftungslösungen gestartet.

Die grundlegende Aufgabenstellung umfasste:
1. Vereinzelung, Zuführung, Lageprüfung von unterschiedlichen Reagenzträgern
2. Inline-Bedruckung mittels DoD UV-Inkjet-Drucktechnologie von 2 unterschiedlichen Etikettenformaten
3. DMC-Codeprüfung vor Etikettenapplikation
4. Seitliche Applikation der Etiketten im Durchlauf mit vorauseilender Übereckanbringung
5. Zuführung, Lesung der UID, Schreiben der Nutzdaten, sowie Sperren bestimmter Datenblöcke der Transponder von RFID-Etiketten und positionsgenaue Applikation
6. Kamera- Positionsvermessung der RFID-Etiketten auf dem Produkt
7. NIO-Ausschleusung mit Ausschussgegenkontrolle
 
Die wichtigsten Merkmale der Maschine sind wie folgt:
1. Taktleistung: 95 Stck./min.
2. Ausrichtkontrolle der Produkte am Einlass
3. Motorische Großrollen Ab- und Aufwicklung mit automatischer Rechts-/Linkslauffunktion
4. Inline- Bedruckung mit 2 DoD UV-Inkjet-Druckern und nachgeschalteter UV-Trocknung
5. Verarbeitung von Multi-PDF-Druckdateien -> Bereitstellung durch übergeordnetes System
6. Prüfung der Datamatrixcodes auf den Etiketten
7. Positionsprüfung der Aufdrucke durch Schwarzmarkensensoren
8. Automatische Abspendung von NIO-Etiketten
9. 3-fach Andrückstern zur Übereckanbringung im Durchlauf, Etikett voreilend
10. 3 seriell angeordnete RFID-Antennen zum Lesen der UID, Schreiben der Nutzdaten und Sperren von Datenblöcken
11. Applizierung der RFID-Etiketten im Durchlauf von oben
12. Positionssitzvermessung der applizierten RFID- Etiketten mittels Kamerasystem
13. RFID-Prüfung auf Chargenzugehörigkeit und Dateninhalt nach dem letzten Prozessschritt in der nachfolgenden Verpackungsmaschine
14. SCADA- Linienanbindung
15. Ablauf-Steuerung: Siemens S7-CPU317 mit HMI Siemens IPC-477D
16. Datenkommunikation: TopexDataCenter (Programmierung in C#, Siemens IPC-427)
Das System ist universell aufgebaut und kann kundenspezifisch an die jeweiligen Aufgabenstellungen angepasst werden.

12.05.2017
topex GmbH auf der VW Hausmesse im KompetenzCenter Technik
VW Hausmesse
Tischdrucker mit RFID-Label
offizielle Messebericht
 
Hausmesse im KompetenzCenter Technik

Ende April fand die vom KompetenzCenter Technik organisierte Hausmesse zur Teilekennzeichnung und lückenlosen Rückverfolgbarkeit ("traceability") statt, um Kollegen aus den neu entstandenen Planungs-"PEP"-Bereichen sowie anderen Fachabteilungen wie Qualitätssicherung, Fertigung und Instandhaltung über das Leistungsspektrum in der Bauteilkennzeichnung zu informieren.

Die auf der Hausmesse vorgestellten Themenschwerpunkte sind ein wichtiger Bestandteil vieler Fertigungsprozesse und gewinnen im Zuge der Digitalisierung und verstärkter Vernetzung im Sinne von Industrie 4.0 noch mehr an Bedeutung.

Langjährige Lieferanten und Technologiepartner präsentierten mit zum Teil sehr professionellen Messeständen den ca. 200 Fachbesuchern auch aus Wolfsburg und Salzgitter die neusten Entwicklungen im Bereich der Teilekennzeichnung. Im Fokus standen Beschriftungslaser, Ink-Jet Printer sowie Nadel-Präger und Etikettierer – d.h. praktisch die ganze Palette an Technologievarianten, die fast alle mögliche EinsatzApplikationen in der Fertigung abdecken. Darüber hinaus wurde auch die Industrielle Bildverarbeitung mit den neuesten Kamerasystemen und Normbeleuchtungen präsentiert.

Besucher und Aussteller lobten neben der Organisation parallel zur Hannover Messe besonders die fokussierten Gespräche und Diskussionen sowie die konkreten Beispielprodukte aus den Fertigungs-umfängen.
Folgende Firmen präsentierten sich auf der Hausmesse: Cognex, Gravotech, Keyence
Lumimax, topex und Videojet.

Auto: Waldemar Surmiak
19.01.2017
Vollautomatische Etikettiermaschine inkl. Redundanz zur Verarbeitung von Pads
Applizieren des Pad auf Bauteil
2 Stck topex Spender in Etikettierstation
  topex Steuerung 7200
Für einen weltweit bekannten Automobil Zulieferer hat topex ein vollautomatisches Etikettiersystem entwickelt um Pads paßgenau zu applizeren. Zur Gewährleistung der Produktion wurde ein Redundanzsystem mit eingebracht.
Das zu bearbeitende Bauteil wird über eine Fördertechnik auf einem Werkstückträger positionsgenau bereitgestellt. Der WT wird ausgehoben und indexiert, anschließend wird das bereitgestellte Bauteil pneumatisch zentriert. Der Transponder am WT wird über eine RFID-Lese-und Auswerteinheit gelesen und die Information direkt mit der topex Steuerung 7200 an das Kunden MES-System übergeben.
Aus dem MES-System geht anschließend ein Signal an die topex Steuerung – Teil etiktettieren ja/nein.

Das aufzubringende Pad auf dem dicken Trägerband wird über die Spendekante vereinzelt und auf einen paßgenauen Vakuumstempel abgespendet. Die Zentrierung des Pads am Stempel erfolgt pneumatisch mit Zentrierbacken, somit ergibt sich eine Etikettiertoleranz von +/- 0,5mm abhängig vom Bauteil. Ein pneumatisches Handling mit zwei Bewegungen (Horizontal von der Spendekante wegfahren, Vertikal Pad auf Bauteil) appliziert das Pad in das Bauteil. Danach fährt das Handling in Grundstellung und es erfolgt ein Fertigsignal aus der topex 7250 Steuerung an die bauseitige Kunden SPS. Der WT mit etikettiertem Bauteil verlässt die topex Kennzeichnungsstation.

Als Redundanz sind zwei topex Spender an der Station vorhanden, somit ist Reparatur, Wartung und Bestückung an einer Einheit möglich während die andere Einheit betriebsbereit bzw.im Einsatz ist.
Die Bestückung der beiden topex Spender ist durch eine manuelle 180°Dreheinheit möglich.

Folgende Aufgaben werden von der topex 7200 Steuerung übernommen:
- Ablauf innerhalb der topex Station
- Auswertung des Etikettenvorwarnende, der Lagesensoren der Verschiebeeinheiten
- Ablauf Vereinzelung und Applizierung Etikett mit topex Steuerung 7250
- Auswertung der Schutztüreinbindung und Not-Aus-Funktionalität


12.07.2016
topex Label Center Clipstation für RFID-Label
RFID-Label mit Kunststoffclip
RFID-Label in Ausgabestation
RFID-Label
Für einen bekannten Automobilhersteller hat topex eine vollautomatische Verclipsanlage für RFID-Smartlabel konstruiert. Bei dieser Anlage handelt es sich um eine Etikettierstation, vergleichbar ähnlich mit Etikettendruckern oder Etikettiermaschinen.
Die RFID-Smartlabel haben die Aufgabe fahrzeugspezifische Daten zu speichern, die während des Karosseriebaus ausgelesen werden.

In dieser Station werden die SmartLabel aus einem Stapelmagazin entnommen,mittels eines RFID Schreib-/Lesegeräts geprüft und bei niO in einer dafür vorgesehenen Box aussortiert. Dieses Entstapelmagazin ist für die Aufnahme von ca. 150 Stück ausgelegt und verfügt über eine Sensorik zur Füllstandsüberwachung. Das korrekte Einlegen der Label wird dabei durch das Poka-Yoke Prinzip sichergestellt.

Die iO-Teile werden nach dem Prüfvorgangmit einem speziellen Kunststoffhalter verklipst und dem Werker über eine Ausgaberutsche zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung gestellt.  Die Kunststoffhalter sind lediglich als Bulkware verfügbar und müssen daher mittels eines Sortierförderers vereinzelt und über Linearförderschienen in die Verklipsposition befördert werden. Ein Bunker sorgt dabei für eine ausreichende Füllmenge an Kunststoffteilen im Rütteltopf des Sortierförderers.

Die Bedienung und Steuerung der Anlage erfolgt mittels einer Siemens S7 Steuerung.
Die Programmierung wurde von topex gemäß den Kundenanforderungen durchgeführt und dadurch ist topex auch in der Lage, jederzeit Änderungswünsche des Kunden einzuarbeiten oder Abläufe zu optimieren.  Das Konzept „Alles aus einer Hand“ schätzen Kunden sehr, denn hierdurch sind kürzeste Entwicklungs- und Montagezeiten realisierbar.



13.11.2015
topex Labelcenter live auf Ihrem Schreibtisch!
topex Labelcenter als 3D-Modell
  Vorderseite topex Flyer
Willkommen in der digitalen Welt der Kennzeichnung.

Entdecken Sie das topex Labelcenter mit der neuesten Augmented Reality (AR) Technologie.
Hierfür benötigen Sie nur den aktuellen topex Kennzeichnungssysteme Flyer
(Download siehe unten)  und Ihr Android Smartphone.

Anleitung:
1. Legen Sie den ausgedruckten Flyer mit der Vorderseite flach vor Ihnen auf den Tisch
2. Starten Sie die App aus dem Google App Store
Link: topex AR App
3. Richten Sie Ihr Smartphone auf den Flyer
4. Entdecken Sie das Labelcenter

Viel Spass beim Betrachten des 3D-Modells!
 




23.09.2015



topex GmbH visualisiert seine Kennzeichnungslösung

VR-Headset
topex vollautomatische Labelcenter
Die industrielle Kennzeichnung ist meist ein komplexer Prozess und lässt sich für den Betrachter oft nicht auf den ersten Blick erschließen.

topex GmbH hat in Zusammenarbeit mit einem großen deutschen Automobilhersteller ein RFID Kennzeichnungssystem für Karossen entwickelt. Diesen Kennzeichnungsprozess hat topex GmbH als virtuelle Show digitalisiert.
Der Betrachter hat nun die Möglichkeit anhand einer 3D-Brille und Virtual Reality App die einzelnen Fertigungsprozesse je nach Bedarf in Ruhe zu beobachten.
Man kann erleben wie die Karosserie als „intelligenter“ Teilnehmer des Fertigungsprozess zu jeder Zeit mit übergeordneten Systemen kommuniziert. Alle Teilnehmer wie RFID-Schreib/Leseeinheit, Beschriftungslaser, Auftragssteuerung und Anlagenkomponenten sind während des Fertigungsprozess miteinander vernetzt.

Im vollautomatisierten topex Label Center wird das RFID-Label aus einem Magazin mittels Roboter entnommen und im Anschluss an die RFID-Schreibstation gefahren. Dort werden die variablen Fahrzeugspezifischen Daten auf den Transponder geschrieben und anschließend geprüft. Als nächstes fährt der Roboter das Label in die CO²-Laserbeschriftungsstation. Hier werden ebenfalls Fahrzeugspezifische Informationen mittels Perforationsschrift in das Label eingebracht, dadurch können die Labels nach dem Lackiervorgang noch einwandfrei gelesen werden. Diese Klarschriftinformation wird anschließend mittels Kamerasystem ebenfalls geprüft.

Ein Kunststoffclip wird durch einen Vibrationsfördertopf vereinzelt und bereitgestellt. Der Roboter fährt mit dem fertigen RFID-Label über den Kunststoffclip und „stülpt“ die vorgesehene Aussparung im Label über den Clip. Der fertige Verbund wird dann an einen weiteren bauseitigen Roboter übergeben, dieser montiert den Verbund aus RFID-Label und Clip an die Karosse.
Während des kompletten Fertigungsprozesses findet ein Datenfluß zwischen HOST Steuerung
und einzelner intelligenter Fertigungssysteme statt. Die Produkte kommunizieren auf diese Weise ständig miteinander.

In der von topex präsentierten Virtual Reality Animation verschmelzen reale und virtuelle Welt.
Das ist Industrie 4.0 mit einem völlig neuem Ansatz der Automatisierung.

12.06.2015
topex 7000 Drucker in Kundennetzwerk integriert
topex Drucker 7000 mit topex 7200 Steuerung



topex 7200 Steuerung mit Touchpanel

topex 7200 Steuerung
Zur Übergabe von Tracebility Daten über TCP/IP aus dem Kunden Internet direkt an die topex Steuerung wurde ein spezielles Softwaretool für einen namhaften deutschen Automobilhersteller entwickelt.
Die topex Steuerung 7200 wurde wie ein "normaler PC" in das Kundennetzwerk integriert , deshalb stand hier natürlich die Sicherheit, wie z.B. der Virenschutz im Vordergrund. Um höchst möglichen Schutz zu gewährleisten, wird der Datenstring als Embedded String übergeben, das heißt, nur dieser String ist aktiv und gesichert. Viren können in diesen String nicht eintreten. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, den kundenspezifischen Virenschutz auf die Steuerung aufzuspielen.

Die Praxis hat gezeigt, dass selbst durch die regelmäßigen Updates auf der Steuerung keine Zeitverzögerungen, Kommunikationsstörungen oder Datenausfällen während des Datenaustauschs zwischen der topex 7200 Steuerung und dem Kunden Internet auftraten.

Durch die Integration der topex Steuerung 7200 in das Internet kann problemlos eine Fernwartung oder Aktuallisierungen von Daten durchgeführt werden.

Im Hinblick auf Industrie 4.0 ermöglicht diese Lösung eine nahezu grenzenlose Vernetzung der topex Systeme innerhalb von kundenspezifischen Netzwerken. Ein weiteres Highlight dieser Entwicklung ist die Möglichkeit zur Übertragung von .pdf Files. Die topex 7200 Steuerung bereitet die .pdf Daten entsprechend zum Ausdruck auf.

Interessiert?
Sprechen Sie uns an.


Detail Informationen zur topex 7200 Steuerung:

    Betriebssystem Windows 7 embedded
    64-Bit CISC CISC Quad-Core Mikroprozessor-Controller
    30 GB mSATA SSD-Festplatte
    Integrierte Echtzeituhr
    7" TFT 1024 x 600 Pixel, Touchpanel Ausführung
    2 serielle Schnittstellen (RS232)
    2 Gigabit RJ45 LAN-Schnittstellen (Ethernet)
    4 USB Schnittstellen

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


04.02.2015
Laserbeschriftungssystem mit 4-Stationen-Rundschalttisch
Gehäuse für Handsender Garagentorantriebe
Station mit 4 Arbeitsfeldern
topex Arbeitsstation
Zur Kennzeichnung von Handsendern von einem der führenden Hersteller von hochwertigen Garagentorantrieben in Europa, hat topex ein Laserbeschriftungssystem mit Rundschalttisch entwickelt. Dieses topex Kennzeichnungssystem besteht aus einem separaten Platz zur Montage des Handsenders vor dem Rundtisch zum manuellen Einlegen/Entnehmen der Gehäuseschale.
Die  4 Stationen des Rundschalttisches bestehen aus:
• Einlegen/Entnahme der Gehäuseschale
• Prüfen
• Beschriften
• Programmieren

Der manuelle Rundschalttisch mit pneumatischer Verriegelung in der Bearbeitungsposition wird im Uhrzeigersinn gedreht. Die Werkstückträger bestehen aus 4 Arbeitsfeldern damit die Gehäuseschale der Handsensoren im jeweiligen Bearbeitungsstatus eingelegt werden können.

Am Arbeitsplatz vor Station 1 kann der Werker anhand der Steuerungssoftware auf einem 17“ Monitor den Bearbeitungsstatus der Handsender erkennen und somit N.i.O. Teile aussortieren bzw. die I.O. Teile verpacken. Für jede Sammelverpackung wird über einen angeschlossenen Tischdrucker ein kundenspezifisches Etikett auf Bedieneranforderung erstellt.

Station 2 hat ein Arbeitsfeld mit automatischer Betätigung des Handsenders zur Prüfung. Die LED (Farbsensor) wird getestet, geprüft und zeitgleich wird die zuvor erstellte Seriennummer an das bauseits durch den Kunden bereitgestellte Prüfgerät übertragen.

Das Beschriften des Gehäuses  in der vom Kunden gewünschten Form wird in Station 3 mit einem YAG-Laser TruMark 3020 durchgeführt. Die Platzierung der Beschriftung auf dem Produkt geschieht im Stillstand und beträgt +/- 0,5mm. Die Verfahrensweise der Direktbeschriftung wird als Farbumschlag umgesetzt.

An Station 4 wird die Programmierung der Platinen- Firmware und der Seriennummer von noch nicht montierten Steuerungsplatinen der Handsender über das vom Kunden beigestellte Steuerungsgerät abgewickelt.

24.03.2014
topex Thermo/transfer Druck- und Laminierstation
für kleine Etiketten
topex Serienproduktion

topex Druckstation

topex Laminerstation

fertiger Verbund von Etikett und Laminat

topex baut in Serie eine komplexe thermo/transfer Druck- und Laminerstation zur Herstellung von Etiketten mit Laminat.

Das aufgebrachte Laminat dient zum Schutz vor Abrieb, Verschmutzung oder Lack der zuvor gedruckten Daten auf dem Etikett.
Die Druckdaten werden von dem FIS Rechner über eine Serielle Schnittstelle oder Bussystem an die topex 7100 Steuerung übergeben.
Die topex 7100 druckt unmittelbar an der Spendekante, sodass die extrem kleinen Etiketten in der Produktion 1:1 gedruckt und -ohne Vorlauf- abgenommen und aufgeklebt werden können.

Das Etikett wird gedruckt und unter die Vakuumplatte gespendet.
Das laminierte Etikett im klassischen Sinne ist sehr schwer vom Träger zu lösen. Aus diesem Grund wird das Etikett während des Druckvorgangs vom Träger gelöst und auf eine Vakuumplatte mit einer vertikalen pneumatischen Bewegung auf den teflonbeschichteten Laminiertisch/Etikettierposition abgesetzt.


Das Handling fährt nun an den Laminatspender. Das Laminat wird unter die Vakuumplatte gespendet. Das Handling fährt wieder über die Etikettenablageposition/Laminiertisch. Über eine vertikale pneumatische Bewegung wird das Laminat passgenau mittig auf das bedruckte Etikett appliziert.

Der Laminiertisch fährt pneumatisch aus der Station. Der Verbund aus Etikett und Laminat kann vom Werker zur sofortigen Weiterverarbeitung entnommen und manuell verklebt werden
Die technische Lösung dieser topex Anlage stellt sicher, dass sehr kleine und schwer handelbare Labels vom Weker -auch mit Handschuhe o.ä. problemlos weiterverarbeitet werden können.

Der Vakuumtisch ist mit einem Sensor versehen, so dass erst nach Abnehmen des Etiketts durch den Werker ein neuer Datensatz angefordert und ein neuer Zyklus gestartet werden kann.

Das vorhandene Klimagerät in der Druck- und Laminierstation sorgt dafür, dass Etiketten bzw. Laminat unter gleichmäßigen Bedingungen verarbeitet werden können.

Das Label hat eine Abmessung von 77 x 11mm, das Laminat von 75 x 9 mm.

Selbstverständlich sind auch alle maschinenlesbare Codes zu drucken und zu lesen.

20.11.2013
topex und SICK entwickeln Labelcenter
Karosserie-Kennzeichnung durch RFID-Labels
topex Roboter mit belasertem RFID-Label


RFU630 beschreibt und prüft die RFID-Label
topex Labelcenter
topex Labelcenter mit Laminierstation
In der Automobilindustrie ist eine 100 % Rückverfolgbarkeit in der Fertigung ein Muss. Deshalb muss jedes Fahrzeug durch alle Fertigungs- und Montageschritte eindeutig erkannt und alle Bearbeitungsschritte müssen direkt am Fahrzeug gespeichert werden können. Die Firma topex entwickelte für einen deutschen Automobilkonzern ein RFID-Label-Center, das die Fahrzeugkarossen von Anfang an eindeutig digital und optisch kennzeichnet. SICK-Sensoren sorgen für eine korrekte Arbeitsweise.

Um alle Bearbeitungsschritte zurückverfolgen zu können, installierte der Fahrzeughersteller eine Karosserie-Erkennung und Fertigungs-Flusssteuerung mittels RFID-Label, auf dem alle Informationen gespeichert werden. Die Informationen können zu jedem Zeitpunkt innerhalb des Fertigungsverbundes von übergeordneten Systemen wie Auftragssteuerung, Anlagensteuerung über RFID-Lese- und Schreibeinheiten abgerufen werden. Die Karosse wird damit zu einem „intelligenten“ Teilnehmer des Fertigungsprozesses.

Sauberes Auslesen von Daten trotz Hitze und Lackierung

Wichtigstes Kriterium des Einsatzes ist, dass das Label seine Daten auch bei hohen Temperaturen und nach dem Lackiervorgang nicht verliert und die Karosserie im gesamten Fertigungsprozess identifiziert werden kann. Aus diesem Grund wird ein Laminatlabel verwendet, dessen Schutz nach dem Lackieren abgezogen werden kann. Das hitzebeständige RFID-Label wird über ein RFID-Label Center mit den Fahrzeugdaten beschrieben. Als Backup zur Notorganisation wird es gleichzeitig mit einer PIN und einem eindeutig zuordenbaren Karosseriebau-Schlüssel bedruckt und fest mit der Karosse verbunden. Eine wichtige Forderung des Konzerns war dabei, dass die Daten auf dem Label auch nach der Verzinkungs- und Lackierstraße noch sauber ausgelesen werden können und dem neuen Standard des Automobilherstellers  entsprechen.

topex und SICK entwickeln Label-Center

Die Firma topex als Hersteller von Produktionsanlagen zur Kennzeichnung und Identifikation von Produkten und Werkstücken entwickelte zusammen mit SICK ein passendes Label-Center. Hier entnimmt ein topex-Roboter das RFID-Label aus einem Magazin und gibt es zu der RFID-Schreib-Lesestation RFU 630 von SICK. Sie schreibt alle variablen fahrzeugspezifischen Daten auf den RFID-Transponder und prüft relevante Parameter wie Ansprechfeldstärke und RSSI. Fehlerhafte Teile werden in einer Ausschuss-Box abgelegt: korrekte Labels werden zur nächsten Station weitergereicht. Die RFID-Daten kommen über PROFINET vom Auftragsrechner. Anschließend fährt der Roboter das Label an eine Laserbeschriftungsstation. Hier werden die fahrzeugspezifischen Informationen mittels Perforationsschrift auf das Label eingebracht. Dies dient als Backup, falls die RFID-Daten im weiteren Fertigungsprozess verloren gehen sollten. topex entwickelte hierfür eine Maschine, die die Daten per CO2-Laser als „Perforation“ druckt und somit den Druck auch nach dem Lackiervorgang 100 % lesbar macht.

Störungsfreiheit beim Lackiervorgang

Parallel dazu wird ein Kunststoffclip durch einen Vibrationsfördertopf vereinzelt und über eine Zuführschiene bereitgestellt. Der Roboter fährt mit dem fertigen RFID-Label über den Kunststoffclip und „stülpt“ die vorgesehene Label-Aussparung über den Clip und befestigt den fertigen Verbund an der Karosserie. Mehrere topex Label-Center arbeiten zuverlässig im Drei-Schichtbetrieb in Deutschland  sowie in China.

07.06.2013
topex GmbH kennzeichnet  hitzebeständige RFID Label für Automobilhersteller
vollautomatische topex Kennzeichnungs-maschine für RFID-Label


RFID-Label mit Perforationsschrift

RFID-Labels
Zur Kennzeichnung von Karossen im Rohzustand setzt ein großer deutscher Automobilhersteller hitzebeständige RFID Label ein, die durch eine topex Kennzeichnungsanlage verarbeitet werden.

Der Einsatz von RFID Technologie in diesem Bereich hat den entscheidenden Vorteil, dass die Karossen durch den gesamten Fertigungsprozess identifiziert werden können.  Die Karosse ist in diesem Fall ein „intelligenter“ Teilnehmer des Fertigungsprozesses und kann zu jeder Zeit innerhalb der Fertigung mit übergeordneten Systemen kommunizieren. Die Kommunikation erfolgt über ProfiNet oder Industrial Ethernet.  Somit sind alle Teilnehmer des Fertigungsprozesses wie z.B. die übergeordnete Auftragssteuerung, Anlagen SPS, Anlagenkomponenten wie z.B. Beschriftungslaser,   RFID Schreib / Leseeinheit mit allen Sensoren und Aktoren sowie die Karosse miteinander vernetzt.

Industrie 4.0 ist das Schlagwort für diesen völlig neuen Ansatz der Automatisierung.

Für die unterschiedlichen Anforderungen in den Automobilwerken wurden von topex zwei Anlagenkonzepte entwickelt.

1.) Vollautomatisierte Lösung – topex LabelCenter
Bei dieser Ausführung wird das RFID Label aus einem Magazin mittels topex Roboter 9100 automatisch entnommen, und im Anschluss an die RFID Schreibstation gefahren. Dort werden die variablen Fahrzeugspezifischen Daten auf den Transponder geschrieben, und danach geprüft. Als nächstes fährt der Roboter das Label in die CO² Laserbeschriftungs-station. Dort werden ebenfalls Fahrzeugspezifische Informationen mittels Perforationsschrift in das Label eingebracht. Diese Klarschriftinformation wird anschließend mittels Kamerasystem ebenfalls geprüft.  Parallel wird ein Kunststoffclip durch einen Vibrationsfördertopf vereinzelt und über eine Zuführschiene bereitgestellt. Der Roboter fährt mit dem fertigen RFID Label über den Kunststoffclip, und „stülpt“ die vorgesehene Aussparung im Label  über den Clip. Der fertige Verbund wird dann an einen weiteren bauseitigen Roboter übergeben. Dieser Roboter montiert den Clip mit RFID Label an die Karosse.

2.)   Teilautomatisierte Lösung – topex LowCost LabelCenter
Bei dieser Lösung erfolgt die Bestückung und Entnahme der RFID Label, sowie die Montage des Clips manuell durch den Werker.  Das Einbringen der variablen Daten mittels RFID und Laser, sowie die Prüfung erfolgt ebenfalls automatisiert.
Das eingesetzte RFID-Label ist ein passiver UHF Smartlabel mit sehr hoher Temperaturfestigkeit. Das Datenprotokoll basiert auf dem EPC-Standard Class 1 Gen 2 ( ISO/IEC 18000-6C ). Die Speicherorganisation  besteht aus 240 Bit UII- und 512 Bit User-Memory.

08.11.2012
DAE - Sicherheit von der Rolle
 
 
Druckausgleich in Gehäusen nicht nur dauerhaft sicher, sondern auch wirtschaftlich ...

bei www.kunststoff-magazin.de veröffentlicht.

DAE -Sicherheit von der Rolle

30.08.2012
GS1-Standard für Datamatrix-Code bei topex Kennzeichnungssystemen
 
Um gemeinsame Standards für die Identifikation von Artikeln oder Produkten zu entwickeln, begleitet das Unternehmen GS1 Germany Unternehmen in der gesamten Wertschöpfungskette. GS1 Germany gehört zum weltweiten Netzwerk Global Standards 1 (GS1) und bündelt weltweites Know-how, um Geschäftsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu optimieren. Unter anderem gehören dazu Barcode-Standards, mit deren Hilfe sich Abläufe in der Produktion und Fertigung transparenter und effizienter gestalten lassen.

Über die Messe AUTOMATICA 2012 in München bekam topex GmbH den Kontakt zu GS1 Germany. Kennzeichnung von Produkten mit verschiedenen Codierlösungen, muss oft wo zweckmäßig, über alle Phasen bestehen. Die eindeutige Kennzeichnung eines Produkts oder einer Charge macht die eindeutige Rückverfolgbarkeit möglich und muss dokumentiert werden.

Zum Barcode-Portfolio von GS1 gehören die Datenträger EAN-13-, EAN-8-, GS1 -128- Barcode, GS1 DataBar, der GS1 DataMatrix-Code und neu der GS1 QR-Code.

Die topex GmbH entwickelt und baut Kennzeichnungssysteme mit diesen verschiedenen Codierlösungen, die in allen Branchen eingesetzt werden. Speziell der GS1 Data-Matrix-Code wird immer wieder in topex Kennzeichnungssystemen verwendet, da er mehrere Vorteile gegenüber anderen Lösungen verbindet. Daten können auf kleinsten Flächen verschlüsselt werden. Er ist geeignet für nahezu alle Druckverfahren, extrem unempfindlich gegen Beschädigung und einsetzbar in rauen Industrieumgebungen. Die Lesbarkeit funktioniert bei niedrigen Kontrasten, in schnellen Produktionslinien und steht bei direktmarkierten Komponenten und Produkten eine gesamte Lebensdauer zur Verfügung.


Die topex GmbH optimiert den Data Matrix Code nach GS1-Standards, um die Leistungen für alle Bereiche der Kunden praxistauglich und kompatibel zueinander zu machen. Die sichere und nachvollziehbare Identifikation bzw. Kennzeichnung der Produkte soll nach GS1-Standard mit topex Kennzeichnungssystemen für Data Matrix- und auch RFID-Codes möglich sein.

Ziel von topex GmbH ist es, Kunden, die GS1-Standards schon eingeführt haben, optimal zu beraten und zu betreuen.